binnen weniger monate kannte sie jeder taxifahrer. rap war damit sozusagen 'gebreakt'. 'it`s hip hop and deutsch' titelte der britische guardian im mai `93 und die bild-zeitung witterte in fetten titelzeiten gar 'sampling-skandal' bei 'die da'. es reichte. die nachteile einer allzu grellen öffentlichkeit nagten am nervenkostüm. was lag also näher, als das aus dem ruder gelaufene image zu versenken. gedacht, getan: der nachfolger 'die vierte dimension' lieferte mit psychedelischen sounds, filtereffekten und dem wegweisenden triphop-vorläufer 'ein tag am meer' kaum mehr nachschub für die klatschspalten. fürs fernsehen drehten sie in windeseile 26 folgen eine anarchistische clip-show mit dem selben titel. die fantastischen vier führten ihr leben wieder auf normalspur zurück. ansonsten wurde herumexperimentiert. mit den frankfurter megalomaniacs unternahmen sie als megavier einen musikalischen crossover-ausflug ins land der stagediver und rockgitarren. smudo gastierte als solist beim debut der jazzkantine.

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