bis 1995 hatten sich die fronten um den wahren weg des hiphop weitgehend aufgelöst. das spektrum war mittlerweile breiter geworden: die durchgeknallte ironie von tobi und das bo, das böse-buben-image vom rödelheim hartreim projekt und die unermüdliche alte schule existierten nebeneinander. gelegentliche seitenhiebe gehörten dazu. die fantastischen vier arbeiteten derweilen an einem neuen livekonzept. angefixt von den konzerten mit megavier wollten sie auch ihr reguläres set aufwendiger instrumentieren. die band disjam kam dazu. sie sollten für die nächsten jahre zu ständigen live-begleitern werden. und irgendwie lag es in der luft, das reifezeugnis der vier, die nach gerade mal sechs jahren bereits zu den veteranen der zunft zählten.

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